I dag den 4. januar læser man i Hamburger Abendblatt:
"Das neue Jahr beginnt, wie das alte endete – mit Hiobsbotschaften. Der Traum vom Europa ohne Grenzen stirbt einen Tod auf Raten. Gestern führte nur wenige Stunden nach Schweden auch Dänemark wieder Grenzkontrollen ein. Beiden Staaten geht es um die Drosselung des Zustroms von Flüchtlingen. Und doch unterscheidet beide nordeuropäische Partner einiges: Die Schweden haben bis jetzt eine Flüchtlingspolitik verfolgt, die der Humanität verpflichtet war, während Dänemark seit Jahren auf eine Politik der Abschreckung setzt. Im zurückliegenden Jahr kamen in Schweden rund 190.000 Flüchtlinge bei 9,7 Millionen Einwohnern an, in Dänemark waren es kaum 20.000 bei 5,6 Millionen Einwohnern. Die Schweden scheitern nun an der schieren Größe der Migration, die Dänen eher an der Enge ihrer Herzen”.
(rettet 5/1/16, red)
Tidligere i 2015 udtalte forbundskansler Angela Merkel om flygtningesituationen (https://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2015/08/2015-08-31-pk-merkel.html):
"Wenn so viele Menschen so viel auf sich nehmen, um ihren Traum von einem Leben in Deutschland zu erfüllen, dann stellt uns das ja nun wirklich nicht das schlechteste Zeugnis aus. Unsere Freiheit, unser Rechtsstaat, unsere wirtschaftliche Stärke, die Ordnung, wie wir zusammenleben - das ist es, wovon Menschen träumen, die in ihrem Leben Verfolgung, Krieg, Willkür kennengelernt haben. Die Welt sieht Deutschland als ein Land der Hoffnung und der Chancen, und das war nun wirklich nicht immer so...
Nun stellt sich die Frage: Was müssen wir in einer solchen Situation, in der wir natürlich vor einer riesigen Herausforderung stehen, tun? Ich sage ganz einfach: Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden …"
Et sådant udsagn kræver mod og kvindehjerte.
Grænseløst tysk - eller?
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